ESSE Musicbar

Das kleine, feine Jazzlokal im trendigen Kulturort Zeughaus Winterthur

Drüdieter

Folk & More
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  Donnerstag, 22. Juni 2023 20:15

In der Musik von «Drüdieter» findet sich Altes und Urchiges aus dem Fundus der Schweizer Volksmusik sowie Neues und Unerhörtes, das noch nicht zum Kanon der Volksmusik zählt. Mit Mundart-Texten schaffen «Drüdieter» einen Bezug zum Aktuellen und Lokalen, während sie musikalisch gern über den Hag grasen und grooven.

Rock, Ska, Folk und Singer-Songwriter-Tradition verbinden sich dabei ganz selbstverständlich mit Jodellied und Ländler. So entstand eine Sammlung aus eigenen Stücken, neugedichteten Cover-Versionen, traditionellen Liedern und Ländler-Tänzen aus der Schweiz: Der Sound von den Ufern des Muotasihlssippi.

Dieter Sulzer (Gesang, Maultrommel, Querflöte), Dieter Ringli (Gitarren, Halszither, Chlefeli, Chorgesang), Dide Marfurt (Drehleier, Halszithern, Sackpfeife, Mandoline, Banjo, Tamburiza, Bodhràn, Gitarren, Trümpi), Tobi Zwyer (Tuba, Akkordeon, Stimme), Andi Hug (Schlagzeug, Perkussion)

https://www.druedieter.ch 


«Drüdieter» sind zu fünft wohl eines der weltgrössten Trios – oder eines der kleinsten Quintette, je nach Standpunkt. Diese mathematische Verwirrung ist historisch gewachsen: In grauer Vorzeit waren Dieter Sulzer und Dieter Ringli als «Zweidieter» unterwegs, da zufällig beide den beinahe ausgestorbenen Vornamen Dieter tragen.

Sie veröffentlichten 2010 ihre erste CD «Agglofolk», die sich schon damals im Grenzbereich zwischen traditioneller Volksmusik, Coverversionen und zeitaktuellen Eigenkompositionen bewegte.

2015 folgt das nächste Album, diesmal mit einem dritten Dieter als Gast: Dieter «Dide» Marfurt («Doppelbock», «Landstreichmusik»). Dem gefiel es so gut bei den Dietern, dass sie fortan zu dritt als Trio «Drüdieter» landauf und -ab spielten.

2019 gingen die drei erneut ins Studio für die Aufnahmen zu «Roscht&Rose», auch diesmal mit Gästen, wovon der eine hängenblieb, auch diesmal ein prominenter: «Patent Ochsner»-Schlagzeuger Andi Hug.

Als schliesslich noch Tobi Zwyer («Schäbyschigg», «Dead Brothers») mit der Tuba und dem Akkordeon zur Truppe stiess, erwies sich die neue Besetzung zu fünft als ideal – auch wenn nicht mehr alles Original-Dieter waren (bei den «Ramones» war ja schliesslich auch niemand verwandt.) Der Name blieb dem Quintett also erhalten und so spielen die fünf nun – auch nach der zweijährigen Zwangspause durch das allbekannte Virus – als «Drüdieter».

 

 

 

 

Verfügbare Plätze
15
Anzahl Plätze
50
Bar mit Drinks und Snacks geöffnet ab:
17:00
Variable Gagenbeteiligung, empfohlen Fr.
30.–

 

Alle Daten


  • Donnerstag, 22. Juni 2023 20:15

 

Teilnehmer-Liste

Anonym (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (4)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (3)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Ursula Gut-Sulzer (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Wespi (1)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Nicole (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Barbara (1)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Barbara Wespi (1)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (1)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
peter bocklet (3)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Peter Geiger (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (1)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (1)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Eli Nussbaumer (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Béatrice (1)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15
Anonym (2)
Donnerstag, 22. Juni 2023 - 20:15

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